..... jetzt geht es auch hier wieder weiter. Nach bestandener Prüfung und Eröffnung meiner Praxis für "mehr Lebensqualität" ein Beitrag zum Thema Angst. Ich weiß nicht, ob Du schon festgestellt hast, dass man meistens vor den Dingen selbst keine Angst hat, sondern nur vor den Vorstellungen die wir uns selber darüber machen. Beispiel: Du stehst in der Schlange an der Kasse im Supermarkt. Plötzlich fällt Dir ein wie Du beim letzten Mal etwas Schwindel hattest. Und schon geht es los. Kommt das heute wieder? Fang ich nicht schon an zu schwitzen? Ich glaub mein Herz schlägt auch schneller. Ich werde wahrscheinlich gleich ohnmächtig! Wie peinlich. Und schon bist Du mitten in der schönsten Panikattacke. Was tun?
Dazu mehr im nächsten Post!
Hubert
Montag, 26. Mai 2008
Donnerstag, 17. April 2008
Ja - ich hab es geschafft!!!
Heute morgen hatte ich einen Prüfungstermin beim Gesundheitsamt. Und ich habe die Prüfung bestanden und bin jetzt Heilpraktiker / Psychotheraphie.
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Mittwoch, 26. März 2008
Psychopharmaka
Psychopharmaka beeinflussen die Neurotransmitter (Botenstoffe) in unserem zentralen Nervensystem und können so die Symptome wie Angst, depressive Stimmungen, Wahn, Halluzinationen, usw. zu unseren Gunsten verändern. Psychopharmaka heilen nicht die Krankheit.
Sehr wichtig:
Also lass dich bitte nicht mit der Diagnose "Vegetative Distonie" (Niemand weiss nichts Genaues, aber der Klient fühlt sich irgendwie krank) und ein paar Beruhigungspillen abspeisen. Dann investiere lieber noch 10 Euro und wechsel den Arzt.
Sehr wichtig:
- Die Behandlung mit Psychopharmaka gehört in die Hände von Fachärzten (Psychiater oder Neurologen).
- Eine sorgfältige Diagnose sollte der Therapie unbedingt vorher gehen, genau wie der Ausschluss körperlicher Ursachen.
- Während der Behandlung sollten regelmäßig Blutbild, Leber- und Nierenwerte, Plus, Blutdruck, usw. kontrolliert werden.
- Psychopharmaka sollten individuell und einschleichend dosiert werden. Es gibt keine allg. Dosierung. Auch beim Absetzen sollte dies ausschleichend erfolgen, also immer weniger über einen längeren Zeitraum nehmen.
- Lass dich ausführlich über Wirkweise und Nebenwirkungen aufklären. Denn die Tranquilizer (Beruhigungsmittel) machen auf Dauer genommen abhängig.
Also lass dich bitte nicht mit der Diagnose "Vegetative Distonie" (Niemand weiss nichts Genaues, aber der Klient fühlt sich irgendwie krank) und ein paar Beruhigungspillen abspeisen. Dann investiere lieber noch 10 Euro und wechsel den Arzt.
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Montag, 24. März 2008
Dein Leben
Heute mal eine Osterbotschaft zum Nachdenken:
Du kannst Dein Leben nicht planen - Du musst es leben!
Du kannst Dein Leben nicht planen - Du musst es leben!
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Freitag, 7. März 2008
Psychopharmaka
Ich möchte dir hier auch immer mal wieder etwas zum Thema Psychopharmaka berichten. Meine Meinung dazu ist: Bei vernüftigen Umgang und ärztlicher Kontrolle und genügend Eigenverantwortung sind Psychopharmaka sehr hilfreich. Ich möchte hier die 5 verschiedenen, wesentlichen Arten beschreiben.
- Antidepressiva
- Neuroleptika
- Tranquilizer
- Phasenprophylaktika
- Nootropika
In dieser Reihenfolge werde ich in den nächsten Posts meine Erfahrungen dazu hier veröffentlichen.
Bis bald
Hubert
- Antidepressiva
- Neuroleptika
- Tranquilizer
- Phasenprophylaktika
- Nootropika
In dieser Reihenfolge werde ich in den nächsten Posts meine Erfahrungen dazu hier veröffentlichen.
Bis bald
Hubert
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Dienstag, 19. Februar 2008
Annehmen und akzeptieren
Du kannst nur etwas loswerden, oder loslassen, was du vorher auch gehabt hast. Das heißt, dass du deine Depressionen nur loswerden kannst, wenn du sie einmal angenommen hast. Wenn du nicht akzeptieren willst, dass du Depressionen hast, wirst du sie auch niemals loslassen können. Ich komme gerade von einer Weiterbildung in Familien-Aufstellung zurück. Dort hat es sich wieder viele Male bestätigt, wie wichtig es ist, dass man das was tatsächlich ist annimmt und akzeptiert. Und das gilt für alles, was im Leben passiert. Also, wenn du dir im Inneren klar bist, das du Depressionen hast, dann stehe dazu.
Du kannst zur Hilfe folgende Übung machen:
Stelle oder setze dich vor einen Spiegel. Schau dir ein paar Minuten in die Augen und fühle in dich hinein. Dann sage laut zu dir "Ich habe Depressionen". Spüre nach, wie sich dieser Satz für dich anfühlt. Dann sage wieder laut zu dir "Ich akzeptiere, dass ich jetzt Depressionen habe, aber ich weiß, dass ich das ändern kann". Fühle auch jetzt wieder, ob sich in deinem Inneren etwas verändert hat, und wie es sich jetzt anfühlt.
Diese kleine Übung solltest du so oft wiederholen, bis du das Gefühl hast, dass die Aussagen für dich stimmig sind, sprich, du die Tatsache akzeptiert hast. Jetzt geht es dann darum, wie du die Depressionen wieder los wirst. Dazu mehr beim nächsten mal.
Du kannst zur Hilfe folgende Übung machen:
Stelle oder setze dich vor einen Spiegel. Schau dir ein paar Minuten in die Augen und fühle in dich hinein. Dann sage laut zu dir "Ich habe Depressionen". Spüre nach, wie sich dieser Satz für dich anfühlt. Dann sage wieder laut zu dir "Ich akzeptiere, dass ich jetzt Depressionen habe, aber ich weiß, dass ich das ändern kann". Fühle auch jetzt wieder, ob sich in deinem Inneren etwas verändert hat, und wie es sich jetzt anfühlt.
Diese kleine Übung solltest du so oft wiederholen, bis du das Gefühl hast, dass die Aussagen für dich stimmig sind, sprich, du die Tatsache akzeptiert hast. Jetzt geht es dann darum, wie du die Depressionen wieder los wirst. Dazu mehr beim nächsten mal.
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Donnerstag, 7. Februar 2008
Depressionen - Ich doch nicht!
Ja, so gings mir 1985 auch. Ich bin dann 2 Jahre lang von Arzt zu Arzt gerannt, Ultraschall, Röntgen, Spiegeln, Kernspin, CT, Szintigrafie und und und.....Dann hätte ich mich nur noch aufschneiden lassen können. Da ich das nicht wollte, ging ich zu einem Psychiater.
Diagnose: Endogene Depression (wurde damals noch so genannt).
Ich, Hans Dampf in allen Gassen, Karatetrainer, hatte Depressionen. Meine Eltern und damalige Lebensgefährtin haben nicht verstanden, was das sein sollte. "Na dann muss man sich eben mehr zusammen reißen. Oder viel an die Frische Luft gehen und sich bewegen (Ist übrigens tatsächlich gut). Aber das wollte ich nicht hören und ist auch nicht hilfreich. Wenn man gerade in einer tiefen depressiven Fase ist, kann man sich nicht zusammen reißen.
Aber, für mich war die Diagnose trotzdem eine Erlösung, auch wenn ich das damals nicht so gesehen habe. Aber die Suche hatte ein Ende und ich wusste nun wogegen ich etwas tun konnte.
Was ich dann alles unternommen habe, erfährst du in den nächsten posts.
Diagnose: Endogene Depression (wurde damals noch so genannt).
Ich, Hans Dampf in allen Gassen, Karatetrainer, hatte Depressionen. Meine Eltern und damalige Lebensgefährtin haben nicht verstanden, was das sein sollte. "Na dann muss man sich eben mehr zusammen reißen. Oder viel an die Frische Luft gehen und sich bewegen (Ist übrigens tatsächlich gut). Aber das wollte ich nicht hören und ist auch nicht hilfreich. Wenn man gerade in einer tiefen depressiven Fase ist, kann man sich nicht zusammen reißen.
Aber, für mich war die Diagnose trotzdem eine Erlösung, auch wenn ich das damals nicht so gesehen habe. Aber die Suche hatte ein Ende und ich wusste nun wogegen ich etwas tun konnte.
Was ich dann alles unternommen habe, erfährst du in den nächsten posts.
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Sonntag, 27. Januar 2008
Angst, Depressionen und Zwangsgedanken.
Gib es Hilfe?
Diese Frage habe ich mir 20 Jahre lang auch gestellt.
Klare Antwort: Ja, es gibt Hilfe.
Also kein Grund für dich zu verzweifeln. Es kann nur etwas dauern, bis du das richtige Mittel gefunden hast. Ich hab in meiner Leidenszeit einiges ausprobiert. Dabei waren Sachen, die mich erstmal aus dem tiefsten Loch raus geholt haben, und danach konnte ich dann nach Möglichkeiten suchen, die für mich wirklich gut sind. Ich hab mir vorgenommen, hier in diesem Blog regelmäßig über meine Erfahrungen mit Medikamenten, Therapien, Sport uvm. zu berichten. Hier kommt gleich der erste Tipp:
Ich weiß, dass es manchmal schwer fällt, sich einzugestehen, dass die Seele krank ist und professionelle Hilfe braucht - auch in unserer so genannten "aufgeklärten Zeit". Aber es ist der erste und wichtigste Schritt zur Besserung.
Mehr zu dem Thema: Ich bin doch nicht psychisch krank!!! erfährst du in meinem nächsten Post. Wenn du dringend Hilfe brauchst, dann schreib mir doch einfach eine mail oder ruf mich an. Schau auf meine homepage Mehr Lebensqualität - dort findest du meine Kontaktdaten, mehr über mich und noch viel Interessantes zu diesen Themen.
Ich freue mich über jede Rückmeldung.
Gefällt dir mein Blog? Dann empfehle mich doch einfach weiter, indem du unten auf das Symbol mit dem Briefumschlag klickst.
Liebe Grüße von Mehr Lebensqualität
www.mlhm.de
Diese Frage habe ich mir 20 Jahre lang auch gestellt.
Klare Antwort: Ja, es gibt Hilfe.
Also kein Grund für dich zu verzweifeln. Es kann nur etwas dauern, bis du das richtige Mittel gefunden hast. Ich hab in meiner Leidenszeit einiges ausprobiert. Dabei waren Sachen, die mich erstmal aus dem tiefsten Loch raus geholt haben, und danach konnte ich dann nach Möglichkeiten suchen, die für mich wirklich gut sind. Ich hab mir vorgenommen, hier in diesem Blog regelmäßig über meine Erfahrungen mit Medikamenten, Therapien, Sport uvm. zu berichten. Hier kommt gleich der erste Tipp:
Ich weiß, dass es manchmal schwer fällt, sich einzugestehen, dass die Seele krank ist und professionelle Hilfe braucht - auch in unserer so genannten "aufgeklärten Zeit". Aber es ist der erste und wichtigste Schritt zur Besserung.
Mehr zu dem Thema: Ich bin doch nicht psychisch krank!!! erfährst du in meinem nächsten Post. Wenn du dringend Hilfe brauchst, dann schreib mir doch einfach eine mail oder ruf mich an. Schau auf meine homepage Mehr Lebensqualität - dort findest du meine Kontaktdaten, mehr über mich und noch viel Interessantes zu diesen Themen.
Ich freue mich über jede Rückmeldung.
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